Jeder Maler malt sich selbt
Das Auflösen des Realen
„Jeder Maler malt sich selbst!“ heißt ein italienisches Sprichwort.

 

 

  

  

 

 



 

 

Wolfgang Bötsch bevorzugt  überwiegend die fotorealistische Malerei.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber das Auflösen des Realen beeinflusst seine Bilder mehr und mehr, wie unschwer an der neuenGolferserie zu erkennen ist.
 

 




  

 

Kunst hat die Kraft, aus Menschen eigenständige und individuell handelnde Menschen zu machen.
 

 

 

 

 

 



Und dabei ist es egal, von welcher Seite man Kunst betrachtet – ob als Verursacher oder als Beobachter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Bilder: Wolgang Bötsch